Der Jerusalemsverein zeigt Gesicht

Eine Wäscheleine voller Fotos? Wie kommt das? Viele Neugierige kamen zum Stand des Jerusalemsvereins auf dem Kirchentag 2011 in Dresden, um die Wäscheleine näher zu begutachten. Daran hingen Fotos von Mitgliedern des Jerusalemsvereins, die uns am Stand besucht haben. Wir fotografierten sie und fragten: "Was sind Ihre Gründe, uns zu unterstützen?" Die Antworten schrieben die Mitglieder selbst unter ihre Fotoporträts, so dass alle Besucher sie lesen konnten. Die Gründe sind so vielfältig wie die Menschen im Jerusalemsverein. Wollen auch Sie mitmachen und „Gesicht zeigen“? Schreiben Sie uns den Grund, warum Sie den JV unterstützen und schicken uns Ihr Porträt an webmaster@jerusalemsverein.de. Wir erweitern die Galerie regelmäßig.


Ich unterstütze den Jerusalemsverein, weil


z. B. die Arbeit in Talitha Kumi, eine Elite-Schule aus christlichem Geist und auf der Höhe der Zeit für das jetzige Palästina in Hinblick auf eine Zukunft im 21. Jahrhundert sein zu wollen, so eminent wichtig ist.

Dr. Hartmut M. Brenner

... ich gegen Mauern bin und für die Freiheit von Menschen.

Sabine Rannacher, Engelskirchen

... mein Name verpflichtet, und gerade Menschen in Palästina unsere Solidarität und unser Gebet brauchen.

Annette Bethlehem, Lienen

... er mit dazu beiträgt, dass im Nahen Osten endlich Frieden entsteht.

Dr. Christa Grengel, Berlin

... Frieden nur wachsen kann, wenn Kinder und Familien Friedensräume erfahren.

Matthias Motter, Berlin

Ich arbeite gerne im Jerusalemverein mit, weil dies eine gute Möglichkeit ist, mit unseren lutherischen Schwestern und Brüdern im Heiligen Land in einem lebendigen Austausch stehen zu können.

Landesbischof Dr. Johannes Friedrich, München

Ich arbeite für den Jerusalemsverein, weil Kirche ohne Partnerschaft nicht Kirche ist, und weil eine Partnerschaft mit Geschwistern im gemeinsamen christlichen Wurzelland eine der besten Möglichkeiten darstellt, dort für Frieden und Versöhnung zu arbeiten.

Mag. theol. Gerd Brockhaus, Hannover

Ich kenne Jerusalem und Bethlehem nicht nur aus Büchern, sondern durch Menschen. Deshalb bin ich Vertrauenspfarrer für den Jerusalemsverein in meiner Landeskirche.

Pastor Dr. Frank Foerster; Syke

... er seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche in Palästina dazu ermutigt, in ihre eigenen Fähigkeiten zu vertrauen, damit sie selbstbestimmt ihre Zukunft gestalten. Eine bessere Welt ist möglich, jeden Tag!

Jutta Windeck, Berlin

Er sich für Frieden und Verständigung im Nahen Osten, besonders in Israel/Palästina einsetzt.

Dr. Almuth Nothnagle, Berlin

Meine 4 Kinder dort (in Talitha Kumi) zur Schule gegangen sind. Sie haben nicht nur eine ausgezeichnete Schulbildung bekommen, sondern auch Respekt von anderen zu haben, und eine Friedenserziehung, um mit unseren Nachbarn in Frieden zu leben.

Faten Mukarker, Beit Jala

... die Christen in Palästina unsere Unterstützung brauchen. Wer hält sonst die Verbindung zum Ursprung des christlichen Glaubens?

Dr. Hans-Jürgen Abromeit, Greifswald

... weil er eine großartige Arbeit leistet – in Zusammenarbeit mit dem Berliner Missionswerk.

Roland Herpich, Berlin

... mir die Aufklärung der Menschen in Deutschland und die Unterstützung der Menschen in Palästina am Herzen liegt.

Eleonore Straub, Beit Jala

... er sich besonders für Jugendliche in Palästina und deren Bildung einsetzt. Besonders die Arbeit in Talitha Kumi ist bedeutend für Verständigung, Toleranz und Frieden zwischen Muslime und Christen.

Hannelore und Harald Iber, Berlin

... es mir wichtig ist, die Verbindung zu diesen Deutschen aufrecht zu erhalten, zu pflegen und mit Leben zu füllen – es lohnt sich!

Hans-Nissen Andersen, Kiel

... ich seit einer Gemeindestudienreise in 2010 eine differenzierte Meinung zum Konflikt im Heiligen Land habe.
... ich in 2010 die Schule Talitha Kumi besuchte
... ich palästinensische Freunde fand
... Herr Herpich im Kirchenkreis Wilmersdorf wirkt

Eva Schüler, Berlin

... ich jungen Menschen in Palästina zu Bildung und einem menschenwürdigen Leben in Frieden mit den israelischen Nachbarn (nicht Besatzern!) verhelfen will.

Ingeborg Möller, Ludwigshafen

... er ein wichtiges Bindeglied ist zur Vermittlung von Informationen und zur Pflege der Gemeinschaft mit unseren christlichen palästinensischen Schwestern und Brüdern im Heiligen Land und weil er sich für Entwicklung durch Bildung einsetzt.

Martin Rambow, Weimar

... der Kontakt zu den lutherischen Christen im Heiligen Land mir besonders wichtig ist und weil die Bildungsarbeit eine wichtige Grundlage des Friedens für die Zukunft ist.

Beate Stecher, Wolfburg-Vorsfalde

... ich die 4 Evangelischen Lutherischen Schulen in und um Bethlehem und in Ramalla erhalten haben will. Das ist mir am Wichtigsten.

Dietrich Hallmann, Cottbus

... EAPPI, vom Jerusalemsverein unterstützt, ganz dringend wichtig ist.

Dr. Theo Wettach, Würzburg

... ich die Friedensarbeit der christlichen Schulen für sehr wichtig halte!

Per Schick, Stuttgart

... ich Talitha Kumi kenne und begeistert bin. Eine wichtige Arbeit! Und so viele großartige Menschen.

Wolfgang Keim, Tenningen

... die christlichen Gemeinden in Palästina für uns alle wichtig sind und weil Talitha Kumi eine Zukunft braucht.

Dr. Irmgard Schwaetzer, Berlin

... Schularbeit in Palästina aktive Friedensarbeit darstellt und ich mich gerne dafür stark mache und neue Mitstreiter dafür aktiviere.

Helmut Hansmann, Telgte

... er es schafft, Menschen, Kulturen und Religionen ins Gespräch miteinander zu bringen.

Michael Wabbel, Buchholz

... das Land den Frieden braucht und dort Christen in Frieden leben können müssen!

Ulrich Seelemann, Berlin

... wir die Arbeit lange kennen und begriffen haben, wie nötig die palästinensischen Christen auf unsere Unterstützung angewiesen sind.

Veronika Grüneisen, Nürnberg
Andreas Grüneisen, Berlin

... durch langjährige Arbeit der Friede im Heiligen land gefördert, die Bildung der Frauen unterstützt wird.

Maria Anna Feydt, Sebastian Feydt, Dresden

... ich mich sehr mit den Christen in Palästina verbunden fühle.
... ich mit dazu beitragen möchte, dass die Christen in Palästina weiter eine Zukunft haben
... ich die Schularbeit im Heiligen Land unterstützen möchte

Eckehard Binder, Braunschweig

... er mir eine zweite Heimat geschenkt hat in Palästina.

Sarah Lena Wabbel, Hamburg

... weil die Kinder die Zukunft Palästinas sind und Talitha Kumi ein hohes pädagogisches Niveau hat und Bildung Brücken bauen kann.

Manuela Söhnchen und Dagmar Koch, Haltingen

... er eine ausgesprochen wichtige Arbeit in Palästina leistet, besonders für die Kinder und Jugendlichen mit den Patenschaften und der Unterstützung für Talitha Kumi.

Dorothea Friedrich, München

... der Kontakt zu den Christen im "Land der Bibel" für unseren Glauben und die weltweite Ökumene wichtig ist.

Friedrich Waas, Herrnhut

... Frieden im Nahen Osten nur eine Chance hat, wenn alle Menschen in Würde und selbstbestimmt leben können. Dazu wird die Stimme der Christen gebraucht.


Erdmuth Waas, Herrnhut

... Talitha Kumi absolut unterstützenswert ist!

Christoph Vogel, Berlin

... ich es wichtig finde, sich für den Frieden zwischen Palästina und Israel einzusetzen! Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, dass das möglich ist.

Barbara Dietrich, Palästina

... mir in 4,5 Jahren Arbeit im Heiligen Land die Menschen im Heiligen Land ans Herz gewachsen sind.

Wolfram Buchholz, Berlin

... ich die Palästinenser als Fröhlich, fleißig und weltoffen als Christen kennengelernt habe. Schulen, Bildung und Freizeit brauchen Palästinenser und Christen im Nahen Osten heute!

Karl Heinrich Schroedter, Stendal

... er palästinensischen Familien hilft, Bildung, Frieden, Versöhnung und Glauben zu finden.

Günther und Sigrid von Holst, Königswinter

... wir da waren!

Sarah & Lucas

... wir die Schule Talitha Kumi kennengelernt haben und von deren Friedensarbeit überzeugt sind und sie unterstützen.

Ilse und Heinz Ott, Köln

... ich die Arbeit bei einer Besuchsreise vor Ort erleben konnte, nachdem ich schon mehrere Jahre eine Patenschaft pflegte. Solch eine Schule kann Hoffnung für den Friedensprozess fördern.

Adelheid Flach, Dresden

... Religion oder Abstammung Menschen nicht trennen soll!!!

Alexander Hendrik Walz, Hermannsburg

... Menschenwürde, Frieden und Gerechtigkeit für alle Menschen gelten sollte.

Martha Bobinger, Königsbrunn

... ich etwas gegen die Gewaltausübung der israelischen Besatzer tun möchte.

Frieder Hammermüller, Leipzig

... es nur durch Versöhnung und Kennenlernen Frieden gibt.

Karin Karrasch, Overath

Helfen

Patenschaften

Patenschaften für Schülerinnen und Schüler in Palästina

Schenken Sie Hoffnung, fördern Sie den Frieden im Nahen Osten. Bildungsarbeit ist Friedensarbeit: Helfen Sie mit, dass die Kinder Palästinas durch eine gute Ausbildung eine Perspektive für ihr Leben bekommen.

mehr

Zeitschrift

Im Lande der Bibel

Im Lande der Bibel 1/2017: Das Erbe der Reformation in Palästina

Ausgabe 1/2017
Das Erbe der Reformation in Palästina. Arabische Christen auf dem Weg in die Unabhängigkeit
Aus dem Inhalt: Von Wittenberg in den Nahen Osten, Vortrag von Uta Zeuge-Buberl; „Hier stehe ich!“ – Mitri Raheb über die Freiheit palästinensischer Christen; Vertrauen und Freundschaft, Reisebericht von Bischof Abromeit

PDF-Download
Top
© 2017 Jerusalemsverein | Georgenkirchstraße 69/70 | 10249 Berlin | Telefon: (030) 243 44-195